Referenzarchitektur für testbares MVC-Webdevelopment mit IoC

Soll eine Webanwendung so erstellt werden, dass die einzelnen Bereiche gut testbar und bei Bedarf auch austauschbar sind, sollte dies von Beginn an beachtet werden. Dazu kann die hier beschriebene Referenzarchitektur verwendet werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Austauschbarkeit der Dependencymodule gelegt.
Bei der Verwendung von Ninject als DI-Framework wird die Konfiguration in sogenannte Modulen implementiert. Diese werden in einem Kernel zusammengefasst. Soll nun die Konfiguration angepasst werden, müssen andere Module verwendet werden. Daher ist in der Architektur ersichtlich, dass die Module in einem eigenen Bereich ausgelagert werden.
Zu beachten ist auch das sogenannte Hollywood-Prinzip: „Don’t call us, we will call you.“ Damit ist gemeint, dass die Aufrufe von „oben“ erfolgen sollten. Denn nur die aufrufende Schicht kennt alle Anforderungen, welche sie an die nachfolgende hat. Somit wird z.B. auch das Businessmodul in der Ebene der UI angesehen.
Die orthogonalen Elemente sind von der IoC in der Grafik ausgenommen, können aber selbstverständlich integriert werden.

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